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Woher die Daten kommen — und was 74 % Abdeckung bedeuten

Transparenz statt Hochglanz: Wie Schulnavi zwei offene Datenquellen verbindet, was gesichert ist und wo wir ehrlich Lücken ausweisen.

Eine Karte ist nur so gut wie ihre Daten. Deshalb legen wir offen, woher jede Angabe stammt — und wo es noch hakt.

Zwei Quellen, sauber getrennt

Die Standorte, Schultypen, Erhalter und Schulkennzahlen kommen aus dem offenen Datensatz „Schulen in Österreich” der Statistik Austria (Lizenz CC-BY 4.0, Schuljahr 2023/24). Diese amtlichen Angaben liegen für 100 % der 5.756 Schulen vor.

Namen, Adressen und Websites ergänzen wir aus OpenStreetMap. Diese Zuordnung passiert automatisch über die Koordinaten — jede Statistik-Austria- Schule wird der nächstgelegenen benannten OpenStreetMap-Schule zugeordnet, mit einer Plausibilitätsprüfung nach Schultyp.

Was 74 % bedeuten

Rund 74 % der Schulen tragen dadurch einen Namen, 54 % eine Adresse, 34 % eine verlinkte Website. Der Rest zeigt vorerst nur den amtlichen Schultyp und die Gemeinde. Wir könnten diese Lücken kaschieren — tun es aber nicht: Auf der Seite Schulnavi in Zahlen steht die Abdeckung offen ausgewiesen.

Fehler? Zurück zur Quelle

Wenn dir ein falscher Name oder eine veraltete Website auffällt, ist der beste Weg, das direkt in OpenStreetMap zu korrigieren. Beim nächsten Datenlauf übernimmt Schulnavi die Korrektur automatisch — und alle anderen, die OpenStreetMap nutzen, profitieren ebenfalls. Das ist der Kern von Open Data: Verbesserungen kommen allen zugute.

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